Ich stehe auf der Düne
mit Trudi, so heißt meine Kanone.
Ich wohne gleich am Fuße in einer Einmannbaracke,
und mein Befehl lautet:
Feindliche Schiffe versenken.
Die freundliche Bäuerin vom Hinterland
versorgt mich immer mit Komißbrot und bringt die Post.
Seit fünfzig Jahren habe ich keinen Abruf erhalten.
Ich finde, so langsam wäre mal
Fronturlaub angesagt!
Ach, was soll's, Befehl ist Befehl!
Die See ist ruhig, wie seit fünfzig Jahren.
Trudi ist schußbereit, wie seit fünfzig Jahren.
Nur der Feind kommt nicht.
Der Verstand kommt schon gar nicht.
Ach, Trudi; es ist
ein karges Soldatenleben.
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Der Rachefeldzug der Gerechten
Die Schmach war unglaublich.
Sie hatten ihnen Helena geraubt,
wagten es, mit ihrer Armada
das britische Empire anzugreifen
und schossen ihnen die Türme
unterm Arsch weg.
Das schrie laut nach Rache!
Und sie zogen aus in einem un-
glaublichen Feldzug. Manchmal
dauerte es kurz, manchmal lang.
Aber immer war der Sieg auf der
Seite der Gerechten. Sie schlugen
das feindliche Heer vernichtend
und total! Auch die Kinder und
Frauen ließen die Gerechten nicht
am Leben, denn aus ihnen hätte
sich ja neuer Samen zur alten
Erz-Feindschaft entwickelt...
Am Ende waren die Gerechten die
Sieger. Um sie herum war nur
Tod, Schutt und Asche. Aber es
hatte sich gelohnt. Die vielen Opfer
in den eigenen Reihen. Sie waren
für die Freiheit gefallen. Und mutter-
seelenallein, mit einer Träne in
den Augen, standen sie aufrecht
und stolz: Die Gerechten!
Sie hatten ihnen Helena geraubt,
wagten es, mit ihrer Armada
das britische Empire anzugreifen
und schossen ihnen die Türme
unterm Arsch weg.
Das schrie laut nach Rache!
Und sie zogen aus in einem un-
glaublichen Feldzug. Manchmal
dauerte es kurz, manchmal lang.
Aber immer war der Sieg auf der
Seite der Gerechten. Sie schlugen
das feindliche Heer vernichtend
und total! Auch die Kinder und
Frauen ließen die Gerechten nicht
am Leben, denn aus ihnen hätte
sich ja neuer Samen zur alten
Erz-Feindschaft entwickelt...
Am Ende waren die Gerechten die
Sieger. Um sie herum war nur
Tod, Schutt und Asche. Aber es
hatte sich gelohnt. Die vielen Opfer
in den eigenen Reihen. Sie waren
für die Freiheit gefallen. Und mutter-
seelenallein, mit einer Träne in
den Augen, standen sie aufrecht
und stolz: Die Gerechten!
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